Vor allem haben sie eine unterschiedliche Struktur. Die Daune ist eine völlig eigene Gattung, sie ist nicht etwa eine junge oder kleine Feder, und sie entwickelt sich auch niemals zu einer Feder. Die Daune hat keinen Kiel, sondern nur einen punktförmigen Kern, wodurch sie viel elastischer ist. Daunen sind leichter als Federn. Da sie ein dreidimensionale Gebilde sind, haben sie mehr Volumen oder Füllkraft.